Apr18

Bolivianita.de - Ein Genuss für Jedermann

Von Mauricio Guillen Sardon Kategorie Handel, Gastronomie, Einzelhandel

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Quelle: Bolivianita.de

Bolivien - Ein Land in dem verschiedene Kulturen mit den verschiedensten Traditionen zu Hause sind. Das ist das Geheimnis der breit gefächerten und vielfältigen Gastronomie, die das Land zu bieten hat. Jeder Bolivianer/In auf der ganzen Welt, wie auch in Deutschland trägt das in sich und ist sogleich ein Botschafter dieser Kultur mit ihren schönen Traditionen. Wenn man sich mit einem Bolivianer/In in Deutschland unterhält, kommt man schnell zum Thema Gastronomie. Man merkt wie stolz die Menschen darauf sind. Doch ein Problem gibt es und das kennt jeder Bolivianer: Den Wunsch sonntags einen Sajta de Pollo oder einen Fricasé und und und zu genießen. Ja, das weckt schöne Erinnerungen, wie gerne würde man einfach an die benötigten Artikel kommen?

Okt27

Lateinamerika-Tag 2017 in Weimar

Von Simon Balzert, Guerlio Peralta Kategorie Handel, Wirschaft

Botsch. Boliviens Jorge Cardenas und Gerardo Basurco, Bolivia-Vision

Bild: Botschafter Herr Jorge Cardenas und Gerardo Basurco, Bolivia-Vision. Quelle: Gerardo Basurco und Guerlio Peralta.

Am 17. und 18. Oktober 2017 lud der Lateinamerika Verein e.V. unter der Schirmherrschaft von Minister Wolfgang Tiefensee gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft des Freistaates Thüringen zum 68. Lateinamerika-Tag in Weimar ein.

Jan19

Alternativen zu Arica: Bolivien bemüht sich um neue Handelswege

Von Miguel A. Buitrago Kategorie Handel, Wirschaft

Arica Hafen exrorro cc by 20 800px Jan 2008

Quelle: A Panoramic view of the port of Arica, Chile, January 2008, exrorro, CC-BY-2.0, Wikipedia.

Mit dem Friedensvertrag zwischen Chile, Bolivien und Peru von 1904, der den pazifischen Krieg (1879-1883) zwischen diesen Ländern offiziell beendete, hat Bolivien auf die Nutzung des Hafens von Arica für seinen internationalen Handel gesetzt - und zwar bis heute. Dies ist so, weil der Vertrag den freien Transit bolivianischer Waren durch Arica einschließt. Doch seitdem Präsident Morales im Amt ist, sind die bolivianische Regierung und auch die Händlern, die diesen Hafen nutzen zunehmend unzufrieden mit den Dienstleistungen in Arica. Ein wichtiges Thema war denn auch die Privatisierung dieses Hafens in den 1990er Jahren und die daraus resultierenden Preissteigerungen für Dienstleistungen. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, bezog sich auf die vielen Streitigkeiten zwischen den Arbeitern und dem Hafenmanagement, sowie mehrere Streiks. Den bolivianischen Unternehmen kostete es Millionen von Dollar in verlorenen Einnahmen, sowie mehrere Fälle von Produktmängeln für die bolivianischen Verbraucher. Nun hat die bolivianische Regierung den Handel durch Arica als Problem identifiziert. Die historisch belasteten Feindseligkeiten zwischen den Regierungen Chiles und Boliviens haben noch zu den Komplikationen beigetragen. Das ist auch der Grund, warum die Morales-Regierung nach alternativen Häfen gesucht hat, um den bolivianische Handel voranzutreiben.

Nov09

Was bedeutet Onlinemarketing für Mittelständler?

Von Miguel A. Buitrago Kategorie Handel, Geschäftsmöglichkeit, Wirschaft

Was bedeutet Onlinemarketing für Mittelständler?

Bei Unternehmen mit schwarzen Zahlen liegt der Anteil digitaler Kanäle um 4 Prozentpunkte höher als bei Betrieben ohne Onlinemarketing... So lauten die Schlussfolgerungen einer Marketingstudie von TNS Infratest im Auftrag des Unternehmens Saxoprint, einer Tochter des BVMW-Partners CEWE Print. Sie können den Bericht direkt mit diesem Link herunterladen.

Okt26

Leitfaden für EU-Förderungen

Von Miguel A. Buitrago Kategorie Handel, Markteintritt, Wirschaft

Überblick über die EU Finanzierungsmöglichkeiten 2014-2020 Ausgabe 2014

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können EU-Fördermittel in Form von
Finanzhilfen, Darlehen und – unter bestimmten Umständen – Bürgschafen sowie
Aufräge für die Bereitstellung verschiedener Waren oder Dienstleistungen erhalten.

Leitfaden hier.

Okt26

Strategiepapier BMWi

Von Miguel A. Buitrago Kategorie Handel, Wirschaft

„Neue Impulse für den internationalen Wettbewerb um Großprojekte“

Die Bundesregierung unterstützt die Aktivitäten deutscher Unternehmen zur Erschließung und Sicherung ausländischer Märkte.

Maßnahmen des Strategiepapiers:

  • Bessere Koordinierung bei Projekten im strategischen Interesse der Bundesregierung. Hierfür wird ein Beauftragter eingesetzt und eine Koordinierungsstelle im BMWi geschaffen.
  • Bessere Nutzung der bestehenden Außenwirtschaftsförderinstrumente, dies kann im Einzelfall die Finanzierung von Machbarkeitsstudien, die Übernahme von 100 %-Garantien oder die erweiterte Berücksichtigung von ausländischen Zulieferungen bei Exportkreditgarantien umfassen.
  • Verbesserung der Finanzierungsinstrumente für strategisch relevante Projekte im Einzelfall, insbesondere durch Einsatz von KfW-Mitteln zum OECD-Mindestzinssatz in sogenannten "Matching-Situationen", wo Anbieter außerhalb der OECD Finanzierungen zu sehr günstigen Konditionen anbieten.
  • Intensivierung der internationalen Initiativen, insbesondere durch Begleitung der Bankenregulierung nach Basel III und Basel IV.
Okt22

Lateinamerika-Tag 2016 in Hamburg: Mexiko, Lateinamerika, und die jüngsten Entwicklungen

Von Miguel A. Buitrago Kategorie Handel, Wirschaft, Volkswirtschaft

Lateinamerika-Tag 2016 in Hamburg: Mexiko, Lateinamerika, und die jüngsten Entwicklungen

Beginnt in Lateinamerika eine neue Phase politischer, wirtschaftlicher und sozialer Veränderungen? Oder sind die jüngeren Ereignisse einfach nur mehr vom Gleichen? Welche Rolle spielt z.B. Mexiko in der Region? Diese Fragen wurden in der vergangenen Woche, am 13. und 14. Oktober 2016, auf dem Lateinamerika-Tag 2016 diskutiert. Die jährliche Veranstaltung wird vom Hamburger Lateinamerika-Verein (LAV) organisiert; LAV bringt jedes Jahr Mitglieder des Vereins, Geschäftsleute und Lateinamerika-Experten sowie Freunde Lateinamerikas zusammen. Das Besondere in diesem Jahr war das 100-jährige Jubiläum des LAV. Im Galadinner, welches im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses stattfand, unterstrichen beide Festredner (Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, und Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments) vor allem die sozio-ökonomischen und freundschaftlichen Beziehungen beider Weltregionen.

Sep11

Brexit: Was sind die Folgen für den deutschen Mittelstand?

Kategorie Handel, Wirschaft

Bolivia-Vision möchte diesen Interessanten Artikel über die Folgen des Brexits für den detuschen Mittelstand, mit der Autorenerlaubnis, erneut publizieren. Der Autor ist Dr. Hans-Jürgen Völz, Leiter Politik und Volkswirtschaft im Bundesverband der mittelständische Wirtschaft (BVMW). Der Artikel wurde in der Septemberausgabe des BVMW-Newsletter publiziert.

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Sep05

Auswirkungen des Brexits auf Bolivien

Von Miguel A. Buitrago Kategorie Handel

Auswirkungen des Brexits auf Bolivien

Die Entscheidung Großbritanniens (GB) zum Austritt aus der EU wird eine ganze Reihe von Konsequenzen für das Land haben. Eine davon ist die Notwendigkeit, die eigene wirtschaftliche Abhängigkeit von der EU zu reduzieren. Deshalb hat GB bereits damit begonnen, die wirtschaftlichen Beziehungen mit anderen Ländern und Regionen außerhalb Europas zu vertiefen. Die lange vernachlässigte Region Lateinamerika hat somit wieder an Priorität gewonnen. Angesichts der Veränderungen gibt es nun immer mehr Willen, Überlegungen, Gespräche und Aktionen verschiedener Regierungsvertreter GBs, die Wirtschaftsbeziehungen mit Lateinamerika, einem großen Markt, wiederzubeleben.

Mai18

Der Handel zwischen Bolivien und der EU

Von Miguel A. Buitrago Kategorie Außenwirtschaft, Handel, Wirschaft

Der Handel zwischen Bolivien und der EU

Seit 2013 musste sich die bolivianische Regierung, nach mehreren Jahren von Handelsüberschüssen, an die Idee eines Handelsdefizits gewöhnen. Auch im Handel zwischen der EU und Bolivien galt dies. Doch hat die Regierung erst 2015 den Einbruch in der Handelsbilanz öffentlich zugegeben. Die Regierung ist zuversichtlich, die Situation bewältigen zu können, und sie hat dafür zwei Hauptargumente. Erstens, betont sie die verringerte Verschuldung des Staates. Laut des letzten IWF-Berichts liegt diese bei noch überschaubaren 42 % des BIP für 2016. Zweitens, geben die internationalen Reserven (ebenfalls 42% des BIP) der Regierung einen guten Handlungsspielraum.

Ähnlich sieht die Regierung die Erweiterung des Handels mit der EU. Die wirtschaftliche Beziehung zwischen Bolivien und der EU ist zwar relativ gering, aber sehr aktiv.